Verlorene Nachbarschaft Buenos Aires - Wien 2008

 

Aktuelles



"Das Projekt "Verlorene Nachbarschaft" bedeutet
für mich einen Brückenschlag zwischen den Kontinenten, zwischen den Generationen, denen die entweder in Europa geblieben sind oder nach Europa zurückkehrten und denen, die in Argentinien geblieben sind
und den Nachgeborenen, hier in Wien und dort in Buenos Aires. Ich verstehe das Projekt auch als einen Versuch der Wieder-Annäherung an verlorene Nachbarn und Verwandte. Nicht zuletzt verstehe ich es als eine Verpflichtung der Republik Österreich, die "verlorene Nachbarschaft" in der Erinnerung wieder zu finden!"

Dr. Elisabeth Brainin, Fachärztin f. Psychiatrie u. Neurologie, Psychoanalytikerin (WPV/IPA)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
  APA-Meldung:

Prammer informierte Kirchner über die Arbeit des Entschädigungsfonds für NS-Opfer. Für ein aktuelles Projekt zur Unterstützung von 400 österreichischen Überlebenden des Holocaust, die heute in Argentinien leben, sagte Kirchner spontan Unterstützung zu.
"Keine Gesellschaft kann in Würde leben, ohne Verantwortung für ihre Vergangenheit zu übernehmen."

 

Zeittafel:

13. Mai 2008:
Der Ehrenschutz für "Verlorene Nachbarschaft - Buenos Aires 2008" wird nun offiziell von der Präsidentin Argentiniens (
Dr. Cristina Fernández de Kirchner) sowie von Präsident Dr. Heinz Fischer übernommen.

29. Oktober 2007 (www.derstandard.at):

Cristina Kirchner in Wien: "Gemeinsame Interessen fördern"
Argentiniens "First Lady" mit Viktor Klima bei Bundespräsident Fischer und Kanzler Gusenbauer

Wien - Gemeinsame Interessen Lateinamerikas und der Europäischen Union zu fördern - das sei das Ziel ihrer Reise nach Österreich und Deutschland, erklärte Argentiniens "First Lady" Cristina Fernandez de Kirchner am Mittwoch bei einem Besuch in Wien, wo sie mit Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S) zusammentraf. Begleitet wurde die Frau von Staatspräsident Nestor Kirchner, die selbst Ambitionen auf das höchste Amt im Staat hat, vom früheren SP-Bundeskanzler und jetzigen Chef von VW in Lateinamerika, Viktor Klima. (...)

17. September 2007:
Barbara Prammer, Präsidentin des österreichischen Nationalrats, tritt dem Ehrenkomitee bei.

30. August 2007:
Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, tritt dem Ehrenkomitee bei.

2. Juli 2007:
Kulturstaatssekretär José Nun tritt dem Ehrenkomitee bei.

10. Mai 2007:
Die Sociedad Hebraica in Buenos Aires unterstützt die künstlerische Organisation in Argentinien.

9. Mai 2007:
Die Homepage geht online.
Director de Artes (im Kulturstaatssekretariat) Rolando Goldmann bietet die Teilnahme der argentinischen Symphoniker am Programm an.

27. April 2007:
Das Logo mit den beiden Synagogenhälften wird mit dem "Palais de Glace" zu einem neuen verbunden.

19. April 2007:
Das "Palais de Glace" ist als Veranstaltungsort zugesagt.

18. April 2007:
Director de Artes Rolando Goldmann (Kulturstaatssekretariat in Argentinien) sagt die Unterstützung durch das Ministerium zu.

16. April 2007:
Gudrun Graf, österreichische Botschafterin in Buenos Aires, unterstützt das Projekt. Thomas Schuller - Götzburg, Kulturbeauftragter der Republik Österreich in Argentinien, steht mit Rat und Tat zur Verfügung. Botschafterin Graf tritt dem Ehrenkomitee bei.

12. April 2007:
Die DAIA, Dachverband jüdischer Organisationen in Buenos Aires, sagt ihre Unterstützung für das Projekt zu. Aldo Donzis, DAIA Präsident, tritt dem Ehrenkomitee bei.

Das Bundesministerium für Europäische und Internationale Angelegenheiten sagt seine Unterstützung zu. Außenministerin Plassnik tritt dem Ehrenkomitee bei
.

10. April 2007:
Clemens Jabloner, Präsident des österreichischen Verwaltungsgerichtshofes Wien, und Franz Vranitzky, ehemaliger österreichischer Bundeskanzler, treten dem Ehrenkomitee bei.

16. April 2007 - 23. April 2007:
Hans Litsauer und Georg Schönfeld fahren zur Bestands- und Kontaktaufnahme nach Buenos Aires.

21. März 2007:
HR Univ.-Doz. Dr. Brigitte Bailer-Gallanda, wissenschaftliche Leiterin des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands, tritt dem Ehrenkomitee bei.

18. März 2007:
Rudolf Scholten und Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg treten dem Ehrenkomitee bei.

5. März 2007:
Helmut Zilk tritt dem Ehrenkomitee bei und erinnert sich gut an unser Projekt "Verlorene Nachbarschaft 1998".

1. März 2007:
Das erste Logo taucht auf.

22. Februar 2007:
Das Projektteam stellt das erste provisorische Veranstaltungsprogramm zusammen.

21. Februar 2007:
Erika Weinzierl, Leon Zelman und Otto Tausig erklären sich bereit, dem Ehrenkomitee beizutreten. Werner Rotter erzählt von der Idee, einen Davidstern per Laser über Wien zu projizieren.


Impressum: Verein Betrifft: Neudeggergasse, ZVR-Nummer: 874631111, c/o Dr. Hans Litsauer, Neudeggergasse 1, 1080 Wien, Tel.: (+43) 0699/154 700 19, office@verlorene-nachbarschaft.at