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APA-Meldung:
Prammer informierte
Kirchner über die Arbeit des Entschädigungsfonds für NS-Opfer.
Für ein aktuelles Projekt zur Unterstützung von 400 österreichischen
Überlebenden des Holocaust, die heute in Argentinien leben, sagte
Kirchner spontan Unterstützung zu.
"Keine Gesellschaft kann in Würde leben, ohne Verantwortung
für ihre Vergangenheit zu übernehmen."
Zeittafel:
13. Mai
2008:
Der Ehrenschutz für "Verlorene Nachbarschaft - Buenos Aires
2008" wird nun offiziell von der Präsidentin Argentiniens (Dr.
Cristina Fernández de Kirchner) sowie von Präsident Dr. Heinz
Fischer übernommen.
29. Oktober 2007 (www.derstandard.at):
Cristina
Kirchner in Wien: "Gemeinsame Interessen fördern"
Argentiniens "First Lady" mit Viktor Klima bei Bundespräsident
Fischer und Kanzler Gusenbauer
Wien - Gemeinsame
Interessen Lateinamerikas und der Europäischen Union zu fördern
- das sei das Ziel ihrer Reise nach Österreich und Deutschland, erklärte
Argentiniens "First Lady" Cristina Fernandez de Kirchner am
Mittwoch bei einem Besuch in Wien, wo sie mit Bundespräsident Heinz
Fischer und Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S) zusammentraf. Begleitet
wurde die Frau von Staatspräsident Nestor Kirchner, die selbst Ambitionen
auf das höchste Amt im Staat hat, vom früheren SP-Bundeskanzler
und jetzigen Chef von VW in Lateinamerika, Viktor Klima. (...)
17. September
2007:
Barbara Prammer, Präsidentin des österreichischen Nationalrats,
tritt dem Ehrenkomitee bei.
30. August
2007:
Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien,
tritt dem Ehrenkomitee bei.
2. Juli
2007:
Kulturstaatssekretär José Nun tritt dem Ehrenkomitee bei.
10. Mai
2007:
Die Sociedad Hebraica in Buenos Aires unterstützt die künstlerische
Organisation in Argentinien.
9. Mai
2007:
Die Homepage geht online.
Director de Artes (im Kulturstaatssekretariat) Rolando Goldmann bietet
die Teilnahme der argentinischen Symphoniker am Programm an.
27. April
2007:
Das Logo mit den beiden Synagogenhälften wird mit dem "Palais
de Glace" zu einem neuen verbunden.
19. April
2007:
Das "Palais de Glace" ist als Veranstaltungsort zugesagt.
18. April
2007:
Director de Artes Rolando Goldmann (Kulturstaatssekretariat in Argentinien)
sagt die Unterstützung durch das Ministerium zu.
16. April
2007:
Gudrun Graf, österreichische Botschafterin in Buenos Aires, unterstützt
das Projekt. Thomas Schuller - Götzburg, Kulturbeauftragter der Republik
Österreich in Argentinien, steht mit Rat und Tat zur Verfügung.
Botschafterin Graf tritt dem Ehrenkomitee bei.
12. April
2007:
Die DAIA, Dachverband jüdischer Organisationen in Buenos Aires, sagt
ihre Unterstützung für das Projekt zu. Aldo Donzis, DAIA Präsident,
tritt dem Ehrenkomitee bei.
Das Bundesministerium für Europäische und Internationale Angelegenheiten
sagt seine Unterstützung zu. Außenministerin Plassnik tritt
dem Ehrenkomitee bei.
10. April
2007:
Clemens Jabloner, Präsident des österreichischen Verwaltungsgerichtshofes
Wien, und Franz Vranitzky, ehemaliger österreichischer Bundeskanzler,
treten dem Ehrenkomitee bei.
16. April
2007 - 23. April 2007:
Hans Litsauer und Georg Schönfeld fahren zur Bestands- und Kontaktaufnahme
nach Buenos Aires.
21. März
2007:
HR Univ.-Doz. Dr. Brigitte Bailer-Gallanda, wissenschaftliche Leiterin
des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands, tritt
dem Ehrenkomitee bei.
18. März
2007:
Rudolf Scholten und Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg treten dem Ehrenkomitee
bei.
5. März
2007:
Helmut
Zilk tritt dem Ehrenkomitee bei und erinnert sich gut an unser Projekt
"Verlorene Nachbarschaft 1998".
1. März
2007:
Das erste Logo taucht auf.
22. Februar
2007:
Das Projektteam stellt das erste provisorische Veranstaltungsprogramm
zusammen.
21. Februar
2007:
Erika Weinzierl, Leon Zelman und Otto Tausig erklären sich bereit,
dem Ehrenkomitee beizutreten. Werner Rotter erzählt von der Idee,
einen Davidstern per Laser über Wien zu projizieren.
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